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Geschrieben von: Astrid Jacobi
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Samstag, 20. Dezember 2008 |
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Gestern wurde ja die Infoceed-Weihnachtsfeier im Casino begangen. Drei Dinge gibt es dazu zu sagen: 1. Das Geld ist wahnsinnig schnell weg! Am Besten, man hat nur Cash dabei, keine Karten und setzt sich selbst ein Limit. So haben wir das gemacht und nach kürzester Zeit waren diese leichten, sich furchtbar billig anfühlenden Chips (ist ja kein Geld... *g*) komplett verspielt. Dann heißt es: stark sein! und gegen das Gefühl ankämpfen, dass nur weitere 50 Euro alles wieder rausreißen können. Können sie nicht. Die Bank gewinnt. 2. Wir hatten trotzdem verdammt viel Spaß. Leider muss man sagen, dass die Spielbank in Saarbrücken an einem Mangel an Flair krankt, auch wenn 80% des Publikums Franzosen sind. Das nächste Mal möchte ich in ein Casino mit strikter Kleiderordnung, coolen Groupiers und toller Ausstattung - ein Casino, wie man es eben aus dem Film kennt. 3. Um wirklich dazu zu gehören, sollte man ständig mit Block und Bleistift herumlaufen und die Progression berechnen - was auch immer das ist. Aber man sollte es tun. 0 Kommentare lesen... >> |
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Geschrieben von: Astrid Jacobi
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Freitag, 19. Dezember 2008 |
Heute ist mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr... und ich muss ganz offen gestehen: egal, wie zynisch und abgeklärt ich mich immer wieder im Hinblick auf Weihnachten gebe, jedes Jahr aufs Neue erwischt mich diese angenehme Sentimentalität dann doch. Ich verschweige jetzt besser, dass ich gestern abend bei einem Weihnachtssong von Freddy Quinn feuchte Augen bekommen habe, denn das wäre dann doch zu peinlich... auf jeden Fall freue ich mich auf die Familie, auf die anstrengenden und zugleich großartigen Kinder, die ihre Tante direkt für 24 Stunden pro Tag okkupieren werden und auf Sylvester unter Freunden! 0 Kommentare lesen... >> |
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Geschrieben von: Astrid Jacobi
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Mittwoch, 17. Dezember 2008 |
...dass es in diesem Blog nur um Dinge geht, über die man sich gerade freut. Die Tatsache, dass ich mir bei einem neuen Post Gedanken darüber machen muss, was mir Schönes passiert ist oder was mich köstlich amüsiert hat führt dazu, sich viel stärker auf die positiven Dinge zu konzentrieren, als man es sonst tun würde. Ich kann es nur jedem empfehlen: einfach mal jeden Abend fünf Minuten dafür reservieren, darüber nachzudenken, was es an diesem Tag alles Gute gab. 0 Kommentare lesen... >> |
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Geschrieben von: Astrid Jacobi
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Dienstag, 16. Dezember 2008 |
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Gerade war ich zum Einen köstlich amüsiert, zum Anderen auch sehr verwirrt: denn ganz plötzlich konnte ich auf meiner Tastatur nur noch rückwärts schreiben. Oder sollte ich besser sagen: nebierhcs sträwkcür? Was mich dabei am Meisten beeindruckt hat war die Tatsache, dass ich mich gerade bei www.archive.org herumgetrieben habe, also sozusagen in der Web-Zeit zurück gereist bin, als mein Computer begann, rückwärts zu schreiben. Daraus ließe sich wunderschön eine philosophische Betrachtung über das Reisen in der Zeit entwickeln. Auf der anderen Seite könnte ich jetzt auch ganz pragmatisch sagen: ein Neustart hat alles wieder in die Reihe gebracht. Obwohl... genauer betrachtet ist auch das sehr philosophisch... 0 Kommentare lesen... >> |
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