Eure Lieblingsbücher bei Lieblingsliste.de

Wolfgang A. Gogolin "Eintritt frei für Männer" E-Mail
Sonntag, 08. Februar 2009
Für Diskussionen sorgt das im Powerstoff erschienene Buch von Wolfgang A. Gogolin "Eintritt frei für Männer". Kein Wunder, handelt es sich doch um ein satirisch geschriebenes Werk über das ewige Thema Emanzipation. Ich kann den Rezessionen zustimmen, die sagen, das Buch wäre eine Liebeserklärung an "echte" Frauen und eine Kampfansage an Feministinnen. Witzig greift der Autor das Problem auf, dass Männer bei Kampfemanzen sich in eine Opferrolle gedrängt fühlen. Deshalb stellt das Buch das wirkliche Leben auf den Kopf: Männer bekommen freien Eitnritt, Frauen müssen zur Armee. Frauenquoten in Politik und Wirtschaft und Alimentenzahlungen werden abgeschafft. Frauen mutieren zu "Apfelkuchen backenden Hausfrauen" und Männer dürfen spezielle Gesundheitsprogramme u. ä. in Anspruch nehmen, wie sie heute nur Frauen genießen dürfen. Zukunftsmusik oder Wunschtraum vieler Männer? Jedenfalls handelt es sich nicht um ein klassisches "Frauen-zurück-an-den-Herd-Buch", (denn sonst würde ich wohl auch kaum hineinschauen). Aber es wird mit überspitzten Frauen abgerechnet, die unter dem Deckmantel der Emanzipation schon männerfeindlich und überheblich sind.
Puppenkasper jedenfalls wünscht viel Spaß beim Lesen und Bilden eines eigenen Urteils.
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Der reiche Sack E-Mail
Donnerstag, 15. Januar 2009

Der reiche SackGerade habe ich Der reiche Sack von, nunja, dem reichen Sack gelesen. Auf den ersten Blick war mir klar: okay, eine weitere "Wie-verdiene-ich-Geld-im-Internet"-Falle und - hey! -da falle ich nicht drauf rein! Aber irgendwie hat mich die kostenlose Leseprobe doch sehr angesprochen...


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Alan Bennett: Die souveräne Leserin E-Mail
Freitag, 26. Dezember 2008

Alan BennettAus der amazon-Redaktion:

Kurzbeschreibung

Wer hätte gedacht, dass eine Liebeserklärung an die Queen und die Literatur so gut zusammenpassen? Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. Ma'am ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus - und kommt auf den Geschmack. Die Auswirkungen der majestätischen Leselust sind unvorhersehbar, die Grundfeste des Buckingham Palace werden jedenfalls gehörig durcheinander gewirbelt und für den Leser bleibt kein Auge trocken.


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Paulo Coelho - auch ein Fan? E-Mail
Freitag, 26. Dezember 2008

Paulo CoelhoÜber Paulo Coelho:

Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren und studierte Jura, bevor er sich auf Reisen nach Südamerika, Europa und Nordafrika begab. Zurück in Brasilien, veröffentlichte er mehrere Theaterstücke und ausgesprochen provokative Rocksongs, die ihm über die Militarjunta der 70er Jahre dreimal Gefängnis einbrachten.

Er ist Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins sowie Direktor von Polygram und CBS, Brasilien. Ab 1980 studierte er fünf Jahre in einem alten spanischen Orden und begab sich dann auf den Pilgerweg nach Santiago de Compostela. 2006 wurde Paulo Coelho mit dem mexikanischen Literaturpreis "Las Pergolas" ausgezeichnet.

Wer mehr über Paulo Coelho erfahren möchte, sollte einen Blick in das Buch Leben: Gedanken aus seinen Büchern werfen - es lohnt sich!
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Stephen Fry - Der Lügner E-Mail
Geschrieben von: Astrid Jacobi   
Sonntag, 14. Dezember 2008

Stephen Fry - Der LügnerAus der Amazon.de-Redaktion

Der fünfzehnjährige Adrian Healey ist ein Dandy und Schwerenöter wie er im Buche steht, von niemand kann er die Finger lassen, amouröse Abenteuer pflastern geradezu seinen Weg. Männlein wie Weiblein -- jeder erliegt seinem Charme. Begabt mit einer außerordentlichen Phantasie, bereitet Adrian seiner schulischen Umwelt nicht nur Freude: sein -- anonymer -- Artikel über homoerotische Anleitungen zum Gruppensex schockiert, gelinde gesagt, die Lehrerschaft, und seine pornographische Version von Oliver Twist, für die sich Charles Dickens im Grabe wälzen würde, erschüttert den ein oder anderen Dozenten im Glauben an die Reinheit der englischen Literatur.


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Stephen Fry - Geschichte machen E-Mail
Geschrieben von: Astrid Jacobi   
Sonntag, 14. Dezember 2008
Stephen Fry - Geschichte machen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ich liebe die Engländer. Sie haben ein Problem mit uns Deutschen. Aber sie machen Witze darüber. Oder lustige Filme. Oder Bücher, in denen es ziemlich viel zu lachen gibt, wie in diesem hier. Ganz nebenbei handeln sie dann noch ein philosophisches Problem ab und halten den gespannten Leser bei der Stange. Über immerhin 460 Seiten! Stephen Fry braucht nicht mehr vorgestellt zu werden: Hauptdarsteller in Brian Gilberts Film Oscar Wilde, Autor von Bestsellern wie Der Lügner oder Columbus war ein Engländer.


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Helmut Schmidt - Ausser Dienst E-Mail
Geschrieben von: Astrid Jacobi   
Sonntag, 14. Dezember 2008

Hemut Schmidt - Ausser DienstEine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine „außerdienstliche“ Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. „Denn“, so Schmidt verschmitzt bescheiden, „vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen.“ -- Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler!


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